Ihm ist nichts zu schwer.

Thomas Gläser studierte von 2006-2012 Maschinenbau in Köthen mit Abschluss Master of Enginnering. Heute arbeitet er als Experte für Krane und Hebezeuge im Haus der Technik in Essen.


Warum haben Sie sich damals für das Studium Maschinenbau in Köthen entschieden?
Einblicke beim damaligen "Tag der offenen Hochschultür" versprachen mir ein effizientes Studium mit großem Praxisbezug, guter Betreuungsquote und kurzen Wegen.

Wie haben Sie Ihr Studium (in Köthen) erlebt?
Neben der klassischen Wissensvermittlung gab es ausreichend Möglichkeiten zur Entwicklung eigener Ideen durch zahlreiche Projektarbeiten. Die Lern- und Freizeitgestaltung mit den Kommilitonen führte zu einem Netzwerk, auf das ich heute noch bauen kann – beruflich und privat.

Wie ist es nach Ihrem Studium weitergegangen und was planen Sie für die Zukunft?
Zunächst Selbständigkeit mit Fokus auf Krane und Hebezeuge, später Rückkehr zur Hochschule nach Köthen als Projektingenieur und anschließend Dozent für CAD. Heute Wissensvermittlung im Bereich Krane und Hebezeuge, dem ich gerne treu bleiben möchten.

Was verbindet Sie noch heute mit der Hochschule Anhalt und dem Fachbereich Maschinenbau?
Freunde und ehemalige Kollegen, die ich dort kennen und schätzen gelernt habe. Außerdem der Berufsalltag, der mich immer mal wieder an die Inhalte der einen oder anderen Lehrveranstaltung zurückdenken lässt. 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Gesundheit, Schaffenskraft, Freude an der Arbeit, Erfolg, beständige Weiterentwicklung.