Der Studierende.

Tom Scholz studiert bei uns in Köthen im Bachelorstudiengang Maschinenbau seit 2017.


Warum haben Sie sich für das Studium Maschinenbau in Köthen entschieden?
Ausschlaggebend war sicherlich der Bezug zu Praxis, der in allen Modulen, selbst in den Grundlagenfächern, deutlich zu spüren ist. Außerdem empfand ich es auf Grund des persönlicheren Umgangs besser an einer Hochschule als an einer Universität zu studieren, wo dies kaum der Fall ist.

Wie erleben Sie Ihr Studium in Köthen?
Es ist zeitweise recht arbeitsintensiv aber auch ungemein spannend. Es beseht nicht aus stupidem auswendig Lernen, sondern viel mehr aus dem Anwenden des Wissens aus den Vorlesungen. Gerade die Bearbeitung von Belegarbeiten über das ganze Semester in Gruppen, sorgt dafür dass man die unterschiedlichsten Sichtweisen auf die jeweiligen Sachverhalte erlangt. So entwickelt man schnell einen gesunden Ehrgeiz. Ebenso lernt man dadurch mit seinen Kommilitonen zusammenzuarbeiten und man kann direkt alle Arbeitsschritte mit der entsprechenden Software durchführen und digital abbilden. Ich denke so wird man gut auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet. Es gibt aber auch sehr entspannte Zeiten, wie die Studententage jedes Sommersemester oder die schon fast familiäre Weihnachtsfeier des Fachbereichs.

Was verbindet Sie mit der Hochschule Anhalt und dem Fachbereich Maschinenbau?
Vor allem die Tatsache, dass die Dozenten ihre Studierenden kennen ist klasse. Es fördert ein angenehmes Klima im Hörsaal und vor allem das Engagement auf beiden Seiten. Es führt dazu, dass man sich der Hochschule zugehörig fühlt. Natürlich tragen solche Veranstaltungen wie die „Studententage“ auch immens dazu bei. 

Was finden Sie aus Ihrer Sicht im Fachbereich und in Ihrem Studiengang toll und was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Für mich stechen vor allem die Nähe zu den Dozenten und die Fokussierung auf die Anwendung des Erlernten positiv hervor. Für die Zukunft würde ich mir allerdings wünschen, dass das Angebot an Partnerhochschulen für Auslandssemester noch weiter wächst.